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SA 8000
SA 8000 wurde 1998 durch den Council
for Economic Priorities (CEP) - eine > NGO - entwickelt.
Er ist der erste internationale
Sozialverträglichkeits-Standard für Firmen. SA
8000 basiert auf den untenstehenden > ILO-Konventionen
(> Internationale
Arbeitsorganisation), der
universalen Erklärung der > Menschenrechte und der
> UN-Konvention über die Rechte der
Kinder.
ILO-Konvention Nr. 029: Verbot der
Zwangsarbeit
ILO-Konvention Nr. 087:
Gewerkschaftsfreiheit und Schutz der
Gewerkschaftsrechte
ILO-Konvention Nr. 098: Recht der
Arbeitenden sich zu organisieren und Recht auf
Kollektivverhandlungen
ILO-Konvention Nr. 100: Gleicher Lohn
für gleichwertige Arbeit
ILO-Konvention Nr. 105: Abschaffung
der Zwangsarbeit
ILO-Konvention Nr. 111:
Diskriminierungsverbot
ILO-Konvention Nr. 135: Schutz der
Rechte der Arbeitnehmervertreter
ILO-Konvention Nr. 138: Schutz des
Mindestalters
ILO-Konvention Nr. 155:
Übereinkommen über Arbeitsschutz und
Arbeitsumwelt
ILO-Konvention Nr. 159: Berufliche
Eingliederung und Beschäftigung von
Behinderten
ILO-Konvention Nr. 177: Rechte in der
Heimarbeit
ILO-Empfehlung Nr. 146: Bezahlter
Jahresurlaub der Seeleute
ILO-Empfehlung Nr. 164:
Gesundheitsschutz und medizinische Betreuung der
Seeleute
Firmen können sich auf 2 Levels
zertifizieren lassen.
© Rolf Oberhaensli
Lucerne
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